10.04.2006

Ostereier, ein bunter und gesunder Genuss für Groß und Klein
(LHL) Ostereier bilden einen unverzichtbaren und darüber hinaus auch gesunden Bestandteil eines traditionellen Osterfestes. Eier zählen zu den ernährungsphysiologisch besonders wertvollen Lebensmitteln. Wegen des relativ hohen Cholesteringehalts fragen häufiger besorgte Verbraucher nach, ob sie, aufgrund hoher persönlicher Cholesterinspiegel, Eier überhaupt oder gegebenenfalls nur Eier bestimmter Hühnerrassen verzehren dürfen. Über die Beeinflussung des Cholesterinspiegels durch den Verzehr von Eiern liegen mehrere Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen vor. Lediglich bei stark erhöhtem Eikonsum konnte ein deutlicher Anstieg des Cholesterinwertes im Blut festgestellt werden, während der Verzehr von zusätzlich einem Ei pro Tag keine einheitlichen Auswirkungen zeigte. Der Verzehr von Eiern kann daher nur als ein Faktor angesehen werden, der den Cholesterinspiegel zu erhöhen vermag. Welche Anforderungen sind an die Vermarktung von Ostereiern zu stellen? Bei der Abgabe in Fertigpackungen muss die Produktkennzeichnung den Anforderungen der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung genügen. Bei loser Abgabe sind die bei der Herstellung der Eier verwendeten Zusatzstoffe nach Maßgabe der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung kenntlich zu machen. Auf einem Schild bei der Ware muss die Angabe "mit Farbstoff" enthalten sein.
Bei der Lagerung von gekochten Eiern sollten bestimmte Aufbewahrungszeiten berücksichtigt werden. Einzelheiten bzw. den vollständigen Text lesen Sie bitte unter "zum Artikel".
Quelle: Landesbetrieb Hessisches Landeslabor
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Schlagworte
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Cholesterin, Cholesterinspiegel, Ei, Gallensäure, Gesundheit, Kennzeichnung, Lagerung, Nährwert, Vermarktung
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